Silke Leinkauf

Fasten verändert/
stärkt dich.

Fasten nach Buchinger

Veränderung ist am Anfang schwer, mittendrin chaotisch und am Ende wunderschön.
Ich möchte Menschen moti­­v­ieren und dabei unter­stützen sich auf den Weg zu begeben.

Das Fasten ist der stärkste Appell an die natürlichen Selbstheilungskräfte des Menschen, sowohl leiblich als auch seelisch gesehen.

Dr. Otto Buchinger

Fastenleiterin (DFA) und Physiotherapeutin

Deine Fastenzeit

Fasten kommt aus dem Alt-Deutschen und bedeutet ursprünglich „fest“. Es gilt, an den damit verbun­denen Regeln festzuhalten. Genau dies macht das Fasten so einfach und damit kraftvoll.

Dabei fastest du in einer kleinen Gruppe. Mitten in der Natur. Mit jeweils eigenem Zimmer in einem Haus.

Ich begleite dich individuell, die Fastenregeln anzuwenden, sie zu ver­stehen und unterstütze auch mal über eine kleine Krise hinwegzukommen.

Nach dem Fasten fühle ich mich jedes Mal wie neugeboren. Das kann Fasten auch bei dir bewirken.

Es ist deine Fastenzeit – dein Glück – dein „Reset-Knopf“ und danach dein Neustart.

Dimensionen des Fastens

Körper, Geist und Seele

Bild Frau mit Wasserglas

Medizinisch-körperlich

  • Kann das Immunsystem stärken 
  • Entlastet Magen und Darm
  • Senkt Risikofaktoren 
  • Leitet Schadstoffe aus
  • Reduziert Gewicht und Fettanteil im Körper
  • Neuordnung der Körperfunktionen

Spirituell-religiös

  • Öffnet „Wege nach innen“ 
  • Begegnung mit sich selbst
  • Positives Denken
  • Gibt ein Gefühl der „Leichtigkeit“
  • Kann die Kreativität fördern
  • Kann die Sinne schärfen
Bild vier gestapelte Granitsteine mit glatter Oberfläche

Psychologisch-sozial

  • Kennenlernen und Reflektieren über das Erlebte
  • Neue Erkenntnisse gewinnen
  • Gewinn durch Verzicht erleben
  • Aufbau von Selbstvertrauen

Schritte des Fastens

Welche Schritte gehen wir gemeinsam?

  • Bewusste Einstimmung auf das Fasten durch Entschleunigung des Alltags
  • Leicht und wenig essen, Fett, Salz, Süßigkeiten, Fleisch, Weißmehl langsam reduzieren
  • Viel trinken, v.a. Wasser, drei bis vier Tage vorher keinen Kaffee, schwarzen oder grünen Tee
  • Startschuss der Fastenzeit und damit in den Fastenstoffwechsel
  • Vollständige Entleerung des Darms durch Glaubersalz
  • Entleerung auch möglich durch einen Einlauf
  • Körper kann sich für einen bestimmten Zeitraum von „innen“ heraus (von seinen Reserven) ernähren (Energieprogramm II/Fastenstoffwechsel)
  • Konsum von Säften, Brühen, wenig Honig und Kräutertee sowie Wasser in regelmäßigen Abständen
  • Regelmäßige Bewegung regt den Stoffwechsel und die Fettverbrennung an
  • Vermeidung des Abbaus von Muskeln
  • Ausgleichender Anteil von Ruhe und Bewegung
  • Jeden zweiten Tag kann ein Einlauf gemacht werden.
  • Unterstützung der Ausleitung von Stoffwechselendprodukten

  • Überdenken alter Gewohnheiten
  • Öffnung für Neues
  • Festliches Ritual mit einem Apfel
  • Rückschaltung von der inneren auf die äußere Ernährung
  • Langsam und bewusst kauen
  • Neustart der Verdauungsfunktion

„Jeder Dumme kann fasten, aber nur ein Weiser kann das Fasten richtig abbrechen.“

Goerge Bernhard Shaw

Aufbautage sind auch Fastentage:

  • Viel trinken, viel bewegen, viel Ruhe, keine Genussmittel, keine Zwischenmahlzeiten
  • 1. Aufbautag: Kohlenhydrate, wenig Eiweiß, kein Fett/ Öl
  • 2. Aufbautag: Kohlenhydrate, etwas Eiweiß, wenig Fett/Öl
  • 3. Aufbautag: Kohlenhydrate, Eiweiß, etwas Fett/Öl
  • Mindestens drei Tage, 1/3 der Fastenzeit

"Fasten und Heilen"

Dokumentation von Thierry de Lestrade und Sylvie Gilman (Frankreich 2011, arte)

Erfahrungs­berichte

Fastenleiterin (DFA) und Physiotherapeutin 

Krossener Straße 12
10245 Berlin

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